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Selbstverständlich erörterte ich ausführlich meine Situation, um Missverständnissen vorzubeugen.So erhielt ich zeitnah einen Aufnahmetermin zur Entgiftung, die eigentlich nicht nötig gewesen wäre, da ich sowohl zur Voranmeldung als auch zur Aufnahme abstinent erschien.Aber die Entgiftungs- mit anschließender Motivationsbehandlung sei üblich, wurde mir gesagt, Nun gut, also verbrachte ich 13 Tage auf der Entgiftungsstation, hatte wie gewünscht Sachen für mindestens 8 Wochen gepackt, musste dann, nachdem man mir bereits mitgeteilt hatte, am Folgetag in die Langzeit verlegt zu werden, am dreizenhten Tag meine Sachen packen.Die Begründung: Man könne mich aufgrund des laufenden Klageverfahrens gegen den Rentenversicherer nicht aufnehmen, da man sich nicht positionieren wolle.

Negativum waren die etwas in die Jahre gekommene Ausstattung insbesondere der total eklige Teppichboden???? Auch bei einem so großen Krankenhaus kann man auf regionalität setzten! Hallo, wieso haben sie Haltbare milch aus Polen als kontra Punkt erwähnt ???Diese wird selbstverständlich nicht in dieser Klinik erfolgen. Erst während meinen letzten Tagen dort, hatte ich irgendwie das Gefühl, dass er ein wenig offener mir gegenüber trat. Da muss einmal über Kurz oder Lang wirklich renoviert werden. Unterbringung total OK, Küche mehr als OK vielseitiges, schmackhaftes Essen. Habe kein Interesse mehr gehabt an irgendeiner Behandlung in dieser Klinik. Schon mal daran gedacht, dass nur begrenzte Plätze zur Verfügung stehen, dass vielleicht ein Patient dringend eine Verlängerungstherapie brauchte, oder das sogar ein gefährdeter Patient, den Vorrang einfach haben musste?Ich werde einen solchen Umgang mit Patienten sicherlich nicht unterstützen Ich fühlte mich in der Klinik gut aufgehoben und betreut. Und finanziell sieht es da unter Menschen würde aus. Im Alltagsleben gibt es auch des öfteren "schwierigere" Personen. Nach 5 Jahren durchgehender,geistiger Abwesenheit, selbst eingesperrt, Konzentrationsschwierigk., ängsten, penetranter Vergesslichkeit etc., haben die Fliedners mich gerettet. Der gesamte Pflegebereich ist auf sie abgestimmt, nicht Tablette rein und ruhigstellen, sondern ran ans lernen und arbeiten. Vom Oberarzt, Stations-arzt, Psychotherapeut /in, Pflege, Arbeits- Sport/ Gestaltungs-, Kunst-, Musiktherapeut alles auf den / die Patienten, abgestimmt. Was mich persönlich auch beeindruckt und mir sehr geholfen hat, waren die ehrlichen Worte. Ich stand Gott sei Dank noch in Münster in einer Klinik auf der Warteliste wo der Aufnahmetermin kurz bevorsteht!!! Mein erster Eindruck von den Gebäuden war mäßig gut.Wenn wir wirklich bedenken würden, was die Pflegekräfte dort leisten und psychisch verarbeiten müssen durch uns Süchtige, würden viele anders und positiver über sie denken. Ich bin aufgrund dieser Klinik auf einem guten Weg. Ich war froh, das meine Tochter überhaupt alleine klar kommt und dann muss sie noch um mich kümmern. Das wurde leider von der sogenannten "Fachkrankenschwester" Frau J. Es kommt ja auch im realen Leben vor das man mit so einer Situation umgehen können muss! Die nächsten Tage waren allerdings sehr Harmonisch für mich. Das Gebäude selber sollte aber dringend renoviert werden!!! Ich hatte Glück und konnte viel draußen sitzen im Sommer. Als Institution würde ich mich schämen für diesen Zustand. Sehr zu meinem eigenen Wohlbefinden haben mir auch der "Body-Scan" und die Achtsamkeitsübungen beigetragen. Ich war im zu einem Vorgespräch in der Institutsambulanz bei Dr. Es blieben Ausfälle, die ich jedoch selbst gut ausgleichen konnte und nicht als Minuspunkt anmerken möchte.Was mir auf den Keks ging war die Unpünktlichkeit einiger Patienten zu den Therapien und Gruppen. Auch möchte ich noch unseren 6 er Tisch als positives Element aufzählen. Die Therapie hat mir aber gegen meine Ängste und Panikattacken geholfen..das zählt! Die Therapien hingegen, sehr proffessionell, wohlwollend und hat mich wirklich weiter gebracht. Urlaubsbedingte Kursausfälle konnten wir mit schönen Spaziergängen in der Gemeinschaft gut überbrücken. Insgesamt habe ich sehr viel positives für mich mitgenommen und würde immer wieder dort hin gehen.

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Ich müsse die Klage zurücknehmen, dann würde ich aufgenommen.Allerdings wären mir damit auch alle Wege der Durchsetzung einer eventuellen Kostenerstattung durch die Rentenkasse versperrt gewesen.Das Personal arbeitet sehr professionell und steht im ständigen Austausch. Er sucht sie ratingen-58Er sucht sie ratingen-28Er sucht sie ratingen-6 Damit wird der Patient zu jedem Zeitpunkt und von jedem Therapeuten bein aktuellen Themen abgeholt.Kuttler immer für mich da, um meinen körperlichen Entzug abzumildern. Die Patienten/innen die ich erlebt habe, Ausnahmen ausgenommen, waren zugänglich und ok. die Sozialdienst Arbeiterin diese ist einfach nur faul und total fehl am Platz. Der Aufenthaltsraum ist ständig besetzt und wird extra zu gemacht um Horror Filme zu schauen. In dieser Zeit habe ich meinem Weg zurück ins Leben gefunden. Von Mitte August bis Ende Oktober 2016 (10 Wochen) bin ich hier ebenfalls Patient, allerdings in der Gruppe 2, gewesen. war in dieser Klinik echt eine SUPER NETTE Vertrauensperson für mich gewesen. Der/die Therapeut /in kann/können nur so gut sein, wie sie selber es zulassen. Weiter: Sie können reden wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, keiner wird sie wegen ihrer Konzentrationsschwächen oder anderen Krankheiten und Gebrechen, nicht ernst nehmen, im Gegenteil sie werden in allem aufgebaut. Aber so dreckig und ungepflegt war es meiner Meinung nach dann doch auch nicht. Es tut uns sehr leid leider müssen wir den Aufnahmetermin verschieben. Sehr zielgerichtet nach meinem eigenen Tempo, immer den Menschen im Blick wurde mit mir dort gearbeitet.

Die Stimmung innerhalb des Pflegeteams war meiner Meinung nach gut. Die Station selbst könnte einige Renovierungsarbeiten vertragen, was sich auch auf die Patienten/innen positiv übertragen würde. Hallo erstmal, ich war bis vor kurzem Patient dort und ich wollte ein riesen Lob darlassen. Schade war, dass viele Therapien ausgefallen sind und der Zustand des Hauses mehr als renovierungsbedürftig ist. Deine hier geschilderten Eindrücke spiegeln auch im Großen und Ganzen meine eigenen Erfahrungen in diesem Hause wider. Und die Garten-Stunden im Spätsommer 2016 haben mir auch wirklich sehr, sehr gut im Hinblick auf das dortige soziale Umfeld gefallen. Sie verstand meine Gedankengänge und ich konnte stets sehr offen mit ihr auch über meine Sorgen und Ängste sprechen. Für mich war es ein voller Erfolg und ich bin wahnsinnig Dankbar für diese Zeit. Es gab 2 Gruppen im Haus, mit der anderen Gruppe hatte man wenig Berührung aber die Krankenschwester aus der anderen Gruppe hörte und sah man überall und sie gab den Patienten oft strenge Anweisungen oder schickte sie irgendwelche Dinge zu machen, viele Patienten hatten Angst vor ihr und kuschten regelrecht, wenn sie in der Nähe war. Vergesslich war sie auch, sie bekam schon Spitznamen. ist meine Bezugskrankenschwester gewesen und ich kann hier deine Einschätzung über sie nur bestätigen. Die Gemeinschaftsküche war stets sauber und auch die WC,s. Bemerkenswert empfand ich die Geduld und die respektvolle Art mit der ich behandelt wurde.

Ich war fast den ganzen April 2017 dort, aufgrund meiner starken Drogensucht. Keine Wasser Kästen nur einen soda Wasser Automaten. Die Psychotherapeutische Einzel- wie Gruppenge-spräche, waren Spitze. Arsch hoch und Mund auf, würde ich als Norddeutscher mal sagen. Niemals Niveaulos, verletzend oder Beschämend, sondern Anstöße zum Denken,Ängste nehmend, also ein - aufwachen bitte -, auch wenn es weh tut. Wenn die ärztliche Versorgung in dieser Klinik genauso Abläuft wie das Patientenmanagement oder sogar die ärztlichen Zusagen die gemacht wurden. Jedoch hat dies im Laufe der Behandlung an Wichtigkeit abgenommen.

Mir wurde jeden Tag wieder neu Mut gemacht durchzuhalten und wurde immer gelobt mit z. den Worten (das machen sie ganz toll, man merkt ihnen an, das sie wirklich wollen). Als sich meine Entzugserscheinungen immer mehr verstärkten und brutaler wurden (ich stand kurz vor der Aufgabe) war der Oberarzt Dr. Das Essen ist schrecklich und das psychologische Personal Station 2 Gruppe 2 Fr M sehr unsympathisch und sehr unverständlich. Kommt mit einer angst/Panik Störung/Depression auf ein Zimmer Mit ess gestörten und muss ständig das Zimmer verlassen damit sie ihre Übungen machen können. Ich bin 12 Wochen stationär im Flieder Krankenhaus auf der Station 1 gewesen. Mit anderen Worten, seien sie offen, sagen sie was sie bedrückt, erzählen sie von den Sorgen, Nöten und ihren Gefühle. Auch ein dreifach hoch dem Pflegepersonal, Spitzenleistungen werden dort erbracht, und das aus Überzeugung. Von Anfang an hat sie immer ein sehr offenes Ohr für mich gehabt. Woche dort, wo es mir nicht so gut ging, hat sie sich wirklich klasse um mich gekümmert. Ich selbst habe sowohl in meiner Gruppe, aber auch in Gruppe 1 einige sehr nette Bekanntschaften geschlossen. Die Ausstattung ist jetzt nicht modernster Standard. Insbesonders das Treppengeländer schon sehr abgenutzt. Und auch die Wände haben manchmal kleinere Flecken. Recht schnell wurde mir klar, dass die Mitarbeiter auf der Station 9 den Menschen sehr klar sehen, wie er grade dort ankommt, ihm sowohl einen freundlichen Empfang dort bieten, als auch weitere Wochen sehr individuell, dem Menschen angemessen, behandeln.

Also: Finger weg, hier ist Geld leider nachweislich wichtiger als der Patient.

PS: Mittlerweile konnte ich meinen Anspruch auf Kostenübernahme für eine stationäre Rehabilitation erfolgreich durchsetzen. Kl.: Kam leider mit ihm auch nicht auf einen gemeinsamen Nenner. Ich fand das Gebäude selbst jetzt zwar nicht ganz so übel aber du hast schon irgendwie Recht. Meine Bewertung, dieser für mich einzigartigen Klinik. Da ist die komplette Vertrauensbasis hin und für eine erfolgsversprechende Therapie keine gute Basis.

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